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Name: | Heike Schmidt
(mystica_35@web.de)
| | Datum: | So 18 Feb 2007 20:29:36 CET | | Betreff: | Scheidung und Kinder/Nicht nur Männer betrifft es! | | | Hallo,
ich eine leidtragende Mutter, der das passiert, was den meisten Vätern
passiert! Zahlen ja, aber die Kinder sehen ...?! Ich kann die Väter
also sehr gut verstehen, was durch machen. Fühle mich selber wie eine
ausgenommene "Weihnachtsgans"! Und man versucht sein bestest, den
Kontakt zu seinen eigenen Kindern aufrecht zuerhalten! Aber es gibt ja
immer noch die andere Seite, die mit aller Macht versucht, die Kinder
auf einer Art und Weise zu manipulieren! Und das schmerzt sehr, wenn
man auf Abneigung von den eigenen Kindern stößt! Also ich habe auch für
die Männer Verständnis, die dieses durchmachen müssen! | | | | | |
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Name: | Georg
(georg.hiemann@t-online.de)
| | Datum: | Fr 12 Jan 2007 11:10:56 CET | | Betreff: | Kinder brauchen Väter | | | Durch
Zufall bin ich auf Eure neue Homepage gestoßen und finde die Idee sowie
deren Umsetzung sehr gut. Je mehr für die Rechte der Kinder und damit
Väter eintreten, um so eher muss irgendwann auch die Politik reagieren.
Ich bin selbst betroffener Trennungsvater, und gerade als
außerehelicher Vater hat man in Deutschland kaum Rechte - nur die
Pflichten sind gesetzlich verankert. Nach langem Kampf durch alle
gerichtlichen Instanzen konnte ich aber im vergangenen Jahr beim OLG
Oldenburg ein großzügiges Umgangsrecht erreichen. Auch die oft kritisch
beurteilte Arbeit der Jugendämter stellte sich bei mir anders dar. Ich
hatte Glück und traf auch ein Jugendamt in Meppen, dass sehr um
Objektivität und Sachlichkeit bemüht war und das Kindeswohl in den
Vordergrund stellte. Ebenso hatte ich Glück, eine Gutachterin zu
bekommen, die ebenfalls um große Objektivität bemüht war und wirklich
das Wohl des Kindes sah. Dennoch - Entfremdungsstrategien der
Mutter gehen weiter, die nach nach Jahren immer noch nicht ihre eigenen
Problem aufgearbeitet hat und bewusst oder unbewusst über das Kind
austrägt. Ich versuche meinem Kurs treu zu bleiben, d.h. möglichst
wenig Konflikte über das Kind austragen, damit mein Kind wenigstens bei
mir die innere Ruhe findet, die es zu seiner Entwicklung braucht. Ein
Beispiel: Wenn die Mutter meiner Tochter, die mir gerne etwas zu
Weihnachten schenken möchte, nur eine Schokolade einpackt anstatt etwas
Schönes zu basteln oder zu kaufen, mache ich es grundsätzlich anders.
Sobald meine Kleine den Wunsch äußert, etwas für die Mama zu basteln
oder zu kaufen, machen wir das gemeinsam und packen es entsprechend
schön als Weihnachtsgeschenk ein. Die strahlenden Augen meiner Kleinen
sagen mir, dass es so richtig war. Ein schwerer Weg, der viel Kraft
verlangt, aber einem Kind auf Dauer auch Halt, Geborgenheit und
Vertrauen gibt. Um meine Grundsätze auch öffentlich zu vertreten und
möglichst weitere Väter anzusprechen, habe ich auch eine eigene
Homepage:www.georg-hiemann.de. Ich werde auch jetzt auf Eure Homepage
unter Link hinweisen, denn wir Väter müssen uns gegenseitig stützen und
versuchen, eine möglichst breite Öffentlichkeit für die Problematik zu
interessieren. Belgien zeigt mit seiner neuen Gesetzgebung, dass andere
europäische Länder die EU-Kinderrechtskonvention auch national
umsetzen. Deutschland zieht zurzeit leider immer noch Verurteilungen
durch den Europäischen Gerichtshof vor, ohne etwas zu verändern. Aber: WIR VÄTER GEBEN NICHT AUF! UNSERE KINDER BRAUCHEN UNS! | | | | | |
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Name: | Michael Baleanu
(baleanu@kessr.de)
| | Datum: | So 10 Sep 2006 06:29:47 CEST | | Betreff: | Abschaffung des Rechtsberatungsgesetzes | | | Hallo,
der
Wunsch eines unterhaltspflichtigen Vaters, ein Gespräch mit seinen, am
Parental Alienation Syndrom leidenden, Söhnen zu führen, endete in ein
über zwei Jahre andauerndes Justiz-Krimi. Nur weil die gegnerische
"Fachanwältin für Familienrecht" Geld sehen wollte. Viel Geld für
nichts. Für bereits vorausbezahlte Leistungen.
Das ist nur ein
Beispiel in der langen Liste der Scheidungs- und
Scheidungsfolgensachen, die sich tagtäglich in deutschen Gerichten
abspielen. Einige, wenige Subjekte schaffen es, im Schutze des
Rechtsberatungsgesetzes, einen Keil mitten durch Millionen Familien und
zwischen den Generationen zu treiben.
Dieser Zustand wäre
niemals Wirklichkeit geworden, wenn Selbsthilfegruppen ohne dem
Damoklesschwert des Rechtsberatungsgesetzes, die Scheidungsfamilien
hätten beraten können. Das sogenannte "Cochemer Modell" hätte längst
Einzug in deutschen Gerichtssälen finden können.
Nun hat der
genannte Vater sich an den Deutschen Bundestag gewendet, um einen Teil
des herrschenden Missstandes abzuschaffen: die Abschaffung des 1935
eingeführten Rechtsberatungsgesetzes. Durch die neu eingeführte
Möglichkeit einer Online-Petition, kann man ein "persönliches"
Anliegen, praktisch zum Referendum machen. (Da hier kein Link erlaubt
ist, einfach über Google mein Familienname eingeben und die Seite
öffnen die mit view_petition.asp?PetitionID=254 endet.)
Es
würden Ihnen viele Scheidungsopfer und vor allem -kinder danken, wenn
Sie mithelfen würden, die Ursache des Prinzips "divide et impera" im
Familienrecht abzuschaffen, durch die Bekanntgabe des Links und Aufruf
zum Mitzeichnen.
Ausserdem bin ich der Meinung, dass die
Abschaffung des RBG, den Kampf zwischen den Geschlechtern überflüssig
machen würde. Dass man endlich, im 3. Jahrtausend dazu übergehen
könnte, sich dem Partneriat zu widmen, und Patriarchat sowie
Matriarchat endlich zu Grabe tragen können.
Last but not
least, kann es nicht sein, dass in einem demokratischen Staat ein Tipp
oder Ratschlag an einem Mitmenschen unter Strafe gestellt werden darf.
Mit freundlichen Grüßen Michael Baleanu Dipl.-Phys./Dipl.-Ing. Erdinger Str. 30A 85356 Freising
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Name: | Arne Skrypek
(arskry@web.de)
| | Datum: | So 27 Aug 2006 22:07:09 CEST | | Betreff: | Mein Sohn im Internet | | | PS:
Ach, übrigens: Meinen Sohn kann ich wenigstens als Foto im Internet
bestaunen, das schon wieder drei Monate alt sein muß. Könnt Ihr euch
vorstellen, daß dieser kleine Spatz bisher KEINE AHNUNG von seinem
leiblichen Vater hat, der sich doch JEDERZEIT rührend um ihn kümmern
würde, es aber nicht soll, nur weil seine Mutter nach seiner Geburt die
"einsame Entscheidung auf dem Feldherrenhügel" traf: "Ich BRAUCHE
keinen Vater für das Kind! TROLL dich! Und seinen Namen bestimme ich
ALLEINE, BASTA!"? Ihr könnt, wenn ihr wollt, für ihn voten auf
babynet.at (Fotogallerie), seine Mutter hat ihm übrigens den Namen
"Janne Luca" verliehen (ich persönlich fand Marian schöner, denn ihren
Nachnamen trägt er ja sowieso)... Danke! | | | | | |
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Name: | Arne Skrypek
(arskry@web.de)
| | Datum: | So 27 Aug 2006 21:31:02 CEST | | Betreff: | Lassen wir uns das nicht länger gefallen! | | | Tolle
Idee mit eurem Verein, es sollte viel mehr davon geben, auch bei uns in
Norddeutschland. Damit man uns betroffenen Vätern (auch von
Frauenseite) nicht nur hinter vorgehaltener Hand zustimmt, obwohl
diesen eklatanten Mißstand der Rechtsungleichheit zwischen Vätern und
Müttern doch mittlerweile JEDEM bekannt ist, anscheinend nur nicht der
Gesetzgebung dieser "hochentwickelten" Demokratie. Wahrlich: ein
Armutszeugnis! Da werden Menschen-, Persönlichkeits-, GRUNDRECHTE
täglich mit Füßen getreten, und die zuständigen Organe drehn seit
Jahren "politisch korrekt" den Kopf weg, als würde man sich das alles
nur ausdenken. In Oldenburg gibt es z.B. "Frauenhäuser", "Frauentaxis",
"Frauenvereine", "Frauentherapeuten", Frauenkneipen,
Gleichstellungsstellen und was weiß ich was satt und an jeder
beliebigen Ecke. (Vermutlich all die Orte, wo gewisse Frauen sich
ausknobeln, wie die tödliche Urechtsmechanik gegen uns Väter NOCH
tödlicher funktioniert ... wie auch immer.) Für uns betroffene Männer
ist das Angebot gleich Null, kein Wunder, daß unseren tausendfachen
Schmerz niemand hört, bzw. hören WILL. Deswegen: WEITER so, nicht
aufgeben! Unsere Kinder haben nicht verdient, daß man so mit ihnen
umgeht! Ach, übrigens: Ich habe meinen Sohn jetzt schlappe acht Monate
nicht sehen dürfen, und keine Ende der Quälerei in Sicht. Gut, daß er
noch so jung ist, daß er nicht weiß, was die Mama mit dem Papa macht.
Gut auch, daß er nicht weiß, was sie mit IHM macht. Scheint also
niemanden außer mich wirklich zu kratzen. Das Familienunrecht ist in
diesem zivilisierten Land anscheind der "Normalfall" geworden, daß es
niemandem mehr auffällt: "Was? Du auch??? Na, und? Ich schon lange, was
denkst du denn!" Absurd... | | | | | |
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