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Name: | Michael Gehler
(michael.gehler@gmx.de)
| | Datum: | So 02 Apr 2006 08:23:15 CEST | | Betreff: | Kindsentzug | | | Hallo....mein Name ist Michael Gehler, und bin leider auch ein betroffener Vater. Meine Ex trennte sich im Sep.99 von mir, und zog mit unserem Sohn Aaron zu ihren Eltern nach Ulm. Wir wohnten bei Frankfurt zusammen.Von da an besuchte ich meinen Sohn ein mal im Monat bei seiner Mutter. Allein die Distanz Frankfurt-Ulm und die Unterhaltszahlungen belateten mich derart,das meine finanzielle Situation sich dramatisch
verschlechterte. Dazu kamen die Scheidungskosten, ich kann sagen das
das Ganze mich ein paar Jahre meines Lebens gekostet haben.Am 1.1.04
eröffnete man mir, das ich meinen Sohn nicht mehr besuchen könnte, da
sie einen neuen Freund hätte.Soweit so gut,nur wie ich den ohnehin
mageren Umgang mit meinem Sohn bewerkstellen sollte,kam überhaupt nicht
zur Sprache.Nun sehe ich meinen Sohn nur in seinen Ferien,falls es mir
möglich ist meinen Urlaub,den Vorgaben seiner Mutter,zu beantragen.
Kindsübergabe war am Anfang der IKEA Parkplatz, oder ein Treffpunkt in
Ulm.Eine Beurteilung dieser Situation möchte ich Euch überlassen.Das
ich mich auf unseren Staat nicht verlassen könnte war mir von Anfang an
klar.Warum haben wir keine Kinder?!?Ich weiss es... Zudem mache ich
Ausbildung, und kein Azubi geht, ohne sich der Folgen einer Scheidung
bewusst zu sein.Ich finde das ich das meinen Auszubildenden schuldig
bin.Leider.... Ich frage mich wer diese Saat ausgelegt hat,wo sitzen
die Verantwortlichen...wer denkt sich ein so krankes System von
menschenverachteten Verhalten aus. Dazu kommt noch das Finanzamt mit
Lohnsteuerklasse 1.Nicht nur das eine Ehe kaputt gegangen
ist,anschliessend kommt noch "Vater" Staat und zockt einen ab.In
welchem Staat leben wir,oder möchten wir leben?!? In Solidarität mit allen Eltern die ohne Ihre Kinder leben müssen Euer Michael | | | | | |
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Name: | Michael Knuth
(admin@michael-knuth.de)
| | Datum: | So 25 Dez 2005 10:47:15 CET | | Betreff: | entsorgte Väter | | | hallo,
tolle
Seite hier, prima Idee. Auch ich wünsche mir für unseren Verein viele
Sponsoren, vor allen Dingen aber, dass die Projekte für unsere Kinder
rasch zu Laufen kommen. Ich wünsche allen Kindern, vor allen Dingen
aber den Scheidungskindern, eine gesgnete Weihnacht und für das neue
Jahr beide Eltern. | | | | | |
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Name: | Tim Schuster
(timschuster@gmx.net)
| | Datum: | Fr 19 Aug 2005 21:56:36 CEST | | Betreff: | Ich freue mich
für die vielen "entsorgten" Väter, dass es Sie gibt.
Ich freue mich
für die vielen "entsorgten" Väter, dass es Sie gibt.
| | | Hallo Herr Götzmann, ich durfte Sie kurz kennenlernen als Sie mit Herrn Tegeler in mein Büro beschneit kamen. Was Sie tun, auch als Antwort auf das was hinter Ihnen liegt, bewegt mich zutiefst. Ich bin beeindruckt von Ihrer Arbeit und halte Ihnen von ganzen Herzen den Kontext, dass Ihre Stiftung greifen wird und Gelder für Ihr Wirken zu Ihnen kommen. Ich freue mich für die vielen "entsorgten" Väter, dass es Sie gibt.
Hochachtungsvoll
Tim Schuster Darmstadt am 19. August 05
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Name: | Haide
(haide.h@onlinehome.de)
| | Datum: | Di 05 Jul 2005 09:52:54 CEST | | Betreff: | Kinder brauchen Vater und Mutter | | | Das salomonische Urteil 1. Könige 3, 16-28
"Holt
mir mein Schwert!" Und als das gute königliche Schwert vor Salomo
gebracht wurde, sprach er: "Teilt das lebendige Kind in zwei Teile und
gebt dieser die Hälfte und jener die Hälfte!" Da sagte die Frau,
deren Sohn lebte, zum König - denn sie liebte ihren Sohn: "Ach, mein
Herr, gebt ihr das Kind lebendig und tötet es nicht!" Die andere aber
sprach: "Es sei weder mein noch dein, laßt es teilen!" Da antwortete
Salmo und sprach: "Gebt der ersten Frau das Kind lebendig und tötet es
nicht, die ist die Mutter!"
Auf die heutige Situation vieler Mütter und Väter bezogen, bedeutet die "Salominische Weisheit": Zerrt
nicht an Euren gemeinsamen Kindern. Verschont die Kinder von den
schmerzhaften Hieben der Zweiteilung aus den niedrigsten Beweggründen
des Egoismus, der Eifersucht und Rache!
Kinder brauchen Vater und Mutter und friedlicher und harmonischer Absicht zum Wohle des Kindes!
Es
muss insbesondere damit Schluss sein, dass "zänkische Weiber" die
"Muttermacht" oft mit Unterstützung der Jugendämter und
Familiengerichte ausspielen und die Väter auf die bloße Geldleistung
zurückdrängen dürfen.
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Name: | vater.mischa
(vater.mischa@arcor.de)
| | Datum: | So 03 Jul 2005 12:42:01 CEST | | Betreff: | Glückwunsch zum Internetauftritt | | | Hallo,
habe
heute die ersten Schritte auf dieser Seite getaetigt und ich bin
begeistert.Mit gefaellt die klare und übersichtliche Aufgemachung sehr
gut. Es macht neugirig auf die noch kommenden Erweiterungen!
Gruß
vater.mischa | | | | | |
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