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Warum diese Internetpräsenz ? In Deutschland leben derzeit zwischen 3 und 4 Millionen Väter ( es gibt auch einige wenige Fälle von Müttern, eine davon ist Mitglied unserer Selbsthilfegruppe ), die ihre Kinder nicht sehen dürfen, weil verantwortungslose und egoistische Mütter den Umgang aus Rachsucht, Haß, Neid und Gewinngier verweigern. In vielen Fällen trotz eindeutiger gerichtlicher Beschlüsse nach Umgang zwischen Vätern und Kindern. In den meisten Fällen jedoch, weil die männerfeindliche und mütterorientierte Familienjustiz quasi automatisch den Müttern das alleinige Sorgerecht zuspricht obwohl das gemeinsame Sorgerecht als Normalfall und das alleinige Sorgerecht lediglich in Ausnahmefällen vom Gesetzgeber vorgesehen war. Die Jugendämter tun, besser gesagt unterlassen das Ihre zum Wohle dieser Kinder. Damit gibt es derzeit zwischen 3 und 4 Millionen Kinder, die ihre Väter nicht sehen dürfen. Und jedes Jahr kommen ca. 100.000 bis 150.000 weitere Trennungs- und Scheidungswaisen, die ihre Väter nicht sehen dürfen, hinzu. Und hinter jedem Vater, der sein Kind nicht sehen darf, stehen Großeltern, die ihre Enkel ebenfalls nicht sehen dürfen ( einige dieser sind Mitglieder in unserer Selbsthilfegruppe ) sowie die anderen Anverwandten väterlicherseits. Einen plausiblen und nachvollziehbaren Grund für die männerfeindliche und mütterorientierte Rechtsprechung in diesem Lande liefert Prof. Goeschel mit seiner Studie unter dem Titel Männergesundheit und Trennungskonflikt. Er spricht gar von staatlicher Trennungspolitik zwecks Schonung der öffentlichen Haushalte. Auf diesen Mißstand möchten wir mit dieser Internetpräsenz hinweisen und Menschen zusammenführen, die bereit sind dagegen anzugehen. Unsere Politiker werden nicht müde Menschenrechtsverletzungen im Ausland anzuprangern, dabei werden diese hier in unserem eigenen Land massenweise verletzt. Das Leid ist riesengroß. Wie die Rechtswirklichkeit im Familienrecht in diesem demokratischen Rechtsstaat Deutschland aussieht, mögen Ihnen eindrucksvoll ein paar Zitate von Menschen aufzeigen, die sich größtenteils berufsmäßig mit dieser Materie befassen.
Ein gesellschaftlicher Skandal Vom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat
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