Vorwort / Status Quo + Lösungsansätze
Vorwort
Der gemeinnützige und mildtätige Väter-Kinder-Förderverein e. V. versteht sich als bundesweite Selbsthilfegruppe für Menschen, denen der bis zur Trennung bzw. Scheidung selbstverständliche tägliche Umgang mit ihren Kindern durch den jeweils anderen Elternteil ( in der Regel die Mütter ) mittels Unterstützung staatlicher Organe ( Familiengerichte, Jugendämter, Erziehungsberatungsstellen ), etc. verweigert wird. Da von diesen Menschenrechtsverletzungen aber auch in geringer Zahl Mütter, aber in jedem einzelnen Fall immer Großeltern und die jeweiligen Kinder betroffen sind, verstehen wir uns trotz unseres Vereinsnamens auch als Selbsthilfegruppe für die betroffenen Kinder, die Großeltern und die Mütter.
Darüber hinaus verstehen wir uns als Initiator und Motor von Projekten zur Verbesserung von Lebens- und Rahmenbedingungen für männliche Trennungs- und Scheidungsopfer und Kinder. Mit unserem ersten Hilfsprojekt mit dem Projektnamen Kindertisch, welches derzeit anläuft, erweitern wir unser Spektrum in Richtung Hilfsorganisation.
Es ist uns wichtig an dieser Stelle zu betonen, dass wir mit unserem VÄTER-KINDER-FÖRDERVEREIN E.V. und der künftigen VÄTER-KINDER-STIFTUNG keinen destruktiven und das andere Geschlecht verachtenden Feminismus unter anderem Vorzeichen verfolgen resp. umsetzen wollen und werden, wie dies derzeit mit dem männlichen Geschlecht in dieser misandristischen Gesellschaft allenthalben geschieht. Unser Anliegen ist also nicht die Ausgrenzung des weiblichen Geschlechtes, sondern die gezielte Förderung von Jungs und Männern und damit den Brüdern, Söhnen, Enkeln, Cousins, Lebensgefährten, Ehemännern und Freunden von Frauen.
In Abgrenzung zu den so zahlreichen, einseitig für Frauen errichteten und subventionierten Initiativen, Programmen und Einrichtungen, ist es unser Anliegen, gezielt ein analoges Angebot für Männer und Kinder zu begründen, zu fördern und zu unterhalten. Wo der Staat nicht aktiv wird, muss privates Engagement dies tun !
Denn derzeit findet eine tatsächliche Politik zur Gleichstellung von Frauen und Männern nicht statt. Siehe Studie Jungen und Männer in Deutschland 2007.
Es kann für die deutsche Gesellschaft und Volkswirtschaft nicht gut sein, wenn ein wesentlicher Teil von ihr benachteiligt wird. Dies wirkt sich in jedem Falle negativ auf die gesamte Gesellschaft und damit eben auch auf Frauen aus.
Wenn das weibliche Geschlecht in unserem Vereinsnamen und unseren Vereinszielen also nicht explizit genannt wird, so sind Frauen jeden Alters gleichwohl implizit eingeschlossen, wie die Aufnahme von betroffenen Müttern und Großmüttern in unserem Vorgängerverein dem ehemaligen VÄTERAUFBRUCH FÜR KINDER DARMSTADT UND REGION E.V. oder von Frauen in diesem Förderverein belegen ( beispielsweise ist ein Vorstandsmitglied unseres Vereins eine Frau ).
Daher laden wir hiermit ausdrücklich alle Frauen und auch die Großeltern herzlich ein, sich als Fördermitglied oder als Vollmitglied aktiv an unserer Arbeit zu beteiligen.
Status Quo + Lösungsansätze
Scheidungsopfer Mann - nirgends gibt es Hilfe für Männer in Deutschland
Hohe Arbeitslosigkeit, Armut und Verzweiflung unter Scheidungsopfern
Rechtlosigkeit aufgrund von finanziellen Problemen
Männernotstand und Mangelsituation in Kindergärten und Schulen
Resozialisierung von obdachlosen Scheidungsopfern